Naturheilpraxis Monika Larberg

Schwermetallentgiftung

 

Kadmium und Quecksilber als Schwermetalle stellen eine Belastung für den Körper dar - Quecksilber vor allem durch Amalgamfüllungen in den Zähnen und Kadmium durch das Zigarettenrauchen.

Die Diskussion um die Schädlichkeit von Amalgam wird bis heute sehr kontrovers geführt.

Es gibt Fälle, in denen selbst kleine Füllungen das Gesamtregulationssystem dermaßen beeinträchtigen, dass Störungen im gesamten Körper die Folge sind. Da Quecksilber in der Lage ist, die Blut-Hirnschranke zu passieren, kann es zu folgenden Symptomen kommen: Schwindel, Kopfschmerzen, Zittern, Energielosigkeit, nachlassende physische Fähigkeiten und Depressionen. Leitsymptome anderer Organbelastungen sind Allergien, Bauchschmerzen, Haarausfall oder Beschwerden des Bewegungsapparates, Zeichen der Schilddrüsenüberfunktion trotz Blutwerten der Unterfunktion. Auch stehen Amalgamverbindungen in Verdacht –allen voran das Quecksilber - Autoimmunkrankheiten auszulösen.

Amalgamverbindungen können sich in fast allen Organen für viele Jahre ablagern.

Sind vor allem die wichtigen Entgiftungsorgane Niere, Leber, Lymphe und Darm betroffen, so können sie ihrer Ausscheidungsfunktion nicht mehr nachkommen. Wenn der Körper dadurch nicht ausscheiden kann, d.h. nicht entgiftet wird, kann die Funktion weiterer Organe beeinträchtigt werden.

Sollten alte, brüchig gewordene Amalgamfüllungen ersetzt werden, so bietet es sich an, alternative Stoffe zu verwenden, um somit nach und nach für eine Reduzierung dieses schädlichen Umweltgiftes zu sorgen.

Beim Aufbohren der Amalgamfüllungen durch den Zahnarzt sollten verschiedene Sicherungsvorkehrungen getroffen werden: Zuführung von Sauerstoff, Kofferdam usw., damit nicht die giftigen freigesetzen Quecksilberdämpfe wieder eingeatmet und Amalgamstückchen verschluckt werden.

Schwermetalle können biophysikalisch ausgeleitet werden. Begleitet wird dies durch eine individuelle Testung verschiedener Ausleitungsmittel sowie passender Vitamine und Mineralstoffe.

Voraussetzung ist allerdings, dass der Patient vorher durch eine biophysikalische Anamnese (= Erhebung der Krankengschichte) ganzheitlich diagnostiziert und mit seinen Schwachpunkten sowie weiteren Belastungen erfasst wurde. Die Therapie der Schwermetallbelastung wird dann in die Therapie integriert.