Naturheilpraxis Monika Larberg

 

Pilzerkrankungen


Pilze gehören zu unserer natürlichen Umgebung: sowohl als luftgetragene Schimmelpilze in feuchten Jahreszeiten oder feuchten Räumen wie auch als Hefe- und Schimmelpilze in Lebensmitteln, zum Beispiel in Käse. Erst wenn das Naturprinzip der Selbstregulation nicht mehr greift, wenn der Organismus nicht mehr kompensieren kann, werden diese Pilze zu pathologischen Belastungen für den menschlichen Körper und es entsteht eine Mykose.

Dabei spielt die Darmschleimhaut eine große Rolle. Ist unsere Darmschleimhaut mit ihren körpereigenen Darmbakterien und den dort ansässigen Immunzellen im Gleichgewicht (= Symbiose) und liegen keine weiteren großen Belastungen von außen vor, dann kann ein gesunder Organismus mit seinem intakten Immunsystem diese potenziellen Angreifer abwehren. 80 Prozent des Immunsystems sitzt im Darm!

Erst ab einer bestimmten Menge an (Hefe-)Pilzen und einer gleichzeitigen Schwäche des Immunsystems werden diese Erreger für den Organismus zum Problem. Die Symbiose in der Darmschleimhaut zwischen den Immunzellen und den körpereigenen Darmbakterien muss gestört sein – es entsteht eine Dysbiose.

Häufige Symptome

  • Stuhlunregelmäßigkeiten
  • Darmkrämpfe
  • Blähungen
  • Kreuzschmerzen
  • Infektanfälligkeit
  • Nebenhöhlenentzündung
  • Konzentrationsmangel
  • Erschöpfung
  • Depression


Pilze leben von Zucker und raffinierten Kohlenhydraten. Je mehr Zucker den Hefepilzen zu Verfügung steht, umso besser gedeihen sie. In einer einzigen Nacht können sie ihre Zahl mehrmals verdoppeln.

 

Pilzerkrankungen lassen sich mit Hilfe der Bioresonanzmethode schnell und unkompliziert erkennen.


 

Die Therapie erfolgt mit Hilfe der Bioresonanzmethode und homöopathischen Mitteln.