Naturheilpraxis Monika Larberg

Glyphosat – ein Gift in aller Munde


Glyphosat ist ein Herbizid (= Unkrautvernichtungsmittel), das unter dem Handelsnamen „Roundup“ von der Firma Monsanto vertrieben wird. Es ist das weltweit von der industriellen Agrarwirtschaft und im Weinbau am meisten eingesetzte Herbizid.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung, eine Unterorganisation der Weltgesundheitsorganisation (WHO), stufte den in Roundup enthaltene Glyphosat im März 2015 als „wahrscheinlich“ krebserregend ein.
Über die Nahrungskette und über die Atmung kann der Mensch dieses Gift aufnehmen. So wurde z.B. Glyphosat in der Milch stillender Mütter gefunden. Im Prinzip kann es sich in jedem Organ bzw. Organsystem ablagern und dort entsprechenden Schaden anrichten. Oftmals lässt sich das Gift im Gehirn und im Nervensystem nachweisen. Je nach Lokalisation kann es dort zu verschiedenen  neurologischen - und Verhaltensstörungen führen, z.B.: Kopfschmerzen, Seh- und Reflexstörungen, motorische Unruhe, aggressives Verhalten, unerklärbare Depressionen bis hin zu Wesensveränderungen.
In der Praxis lässt sich beobachten, dass gerade Kinder und Jugendliche von einer Glyphosat-Belastung betroffen sind, da ihr Immunsystem (z.B. die Blut-Hirschranke) noch nicht voll ausgebildet ist.

Was können Sie tun?

In der biologisch-dynamischen Landwirtschaft ist der Einsatz von Herbiziden verboten. Hochwertige Nahrungsmittel finden sie aus dem DEMETER-Anbau. Es empfiehlt sich, vor allem Getreideerzeugnisse, wie Brot, Backwaren und Nudeln in Bioqualität zu kaufen.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie oder Ihr Kind an einer Glyphosat-Belastung leidet, so können Sie sich in der Praxis testen und therapieren lassen.